Am 31. August 2025 wurde Pfarrer Bernd Hochschorner in Homberg von Pfarrerin Birgit Inerle in den Ruhestand verabschiedet. Pfarrer Hochschorner bedankte sich bei allen, die ihn von Anfang an freundlich angenommen und liebevoll unterstützt haben. Deshalb war das Thema des Gottesdienstes: „Gott schaut mich freundlich an und ich lebe aus seinem liebevollen Blick“. 20 Jahre lang war Pfarrer Hochschorner Gehörlosenseelsorger mit ¼ Stelle, aber mit ganzem Herzen. Deshalb wurde er auch sehr herzlich verabschiedet von ganz vielen Menschen aus unseren Nordhessischen Gehörlosengemeinden. Beim Abschiedsfest mit Gottesdienst, Grußworten und Kaffee-Nachmittag konnte jeder persönlich Pfarrer Hochschorner „Danke“ sagen und ihm Gottes Segen für den Ruhestand wünschen. Er bekam Präsentkörbe und 2 bunt geschmückte Bäume: Einen Apfelbaum und einen Feigenbaum. Sie sollen zeigen, wie bunt und vielfältig seine Arbeit war: Er war engagiert, freundlich, neugierig, ein guter Seelsorger und er strahlte Ruhe aus. Wichtig war ihm die Verbindung seiner beiden Gemeinden: Der Hörenden und der Gehörlosen. Pfarrer Heinisch zeigte, wie man mit einer Flasche Wein und einem Rückspiegel für das E-Bike gut in den Ruhestand starten kann: Gemütlich zurückschauen und den neuen Lebensabschnitt sportlich nehmen.
Es war der letzte Gottesdienst im Gemeindehaus in Homberg. Deshalb gab es noch mehr „Dankeschön“:
Danke Herrn Drugin als Kirchenvorsteher. Viele weinten, als er seiner Frau für die Unterstützung danke sagte.
Danke Frau Schneider und Frau Keim, die immer für Kaffee und Kuchen sorgten.
Danke der hörenden Gemeinde Homberg und Pfarrer Heidelbach für die Gastfreundschaft im Gemeindehaus.
Das Holzkreuz, das Herr Drugin selbst geschreinert hat, zieht jetzt um nach Bad Hersfeld. Dort ist der erste gemeinsame Gottesdienst der beiden Gemeinden am 14. September mit ihrer Pfarrerin Ute Bätzing.
HNA-Artikel über Pfarrer Bernd Hochschorner - hier anklicken
Mehr Bilder von der Verabschiedung in der »Bildergallerie« (Danke an Klaudia Geisel :)
Sieben Uhr morgens. Fleißige Hände gießen die kleinen Sträucher. Am Abend noch mal. Es ist August. Trockenzeit. Wenn man nicht gießt, vertrocknet alles. Auch der Garten muss bewässert werden. Sogar die Bäume. Die Kinder, die Lehrer, die Mitarbeiter – alle müssen trinken. Deshalb die große Bohrmaschine. Sie bohrte weiter und weiter. Endlich!
120 Meter tief war wirklich Wasser da. Die Sorgen sind weniger. Die Tanzanier haben dafür gebetet. Ihr habt nach dem Gottesdienst fleißig gespendet.
Im Video seht ihr den Augenblick, in dem der Bohrer auf die Wasserschicht getroffen ist. https://redstorage.ekir.de/f/3020b85b0a964f7ca28d/ 
Jetzt müssen noch Stromkabel verlegt werden für die Pumpe. Rohre müssen verlegt werden. Dann hat die Schule in der Trockenzeit genug Wasser und der Garten auch.
Ihr habt das mit Euren Kollekten und Spenden möglich gemacht.
Sie ist am 6. August gestorben im Alter von 71 Jahren. Ihr Mann, Rainer Stracke, ist schon 2019 gestorben, auch genau am 6. August. Deshalb hat Eve-Marie die letzten Jahre bei ihren Söhnen in Frankfurt gewohnt. Sie haben sich gut um Eve-Marie gekümmert, denn sie war zuletzt sehr krank. Eve-Marie war viele Jahre im Gebärdenchor Bad Hersfeld. Auf dem Foto ist sie in der Auferstehungskirche in Bad Hersfeld und trägt den Gebärdenchor-Schal. Sie wird 2. September 2025 um 11.00 Uhr in Bad Hersfeld bei ihrem Mann beerdigt.

Gabriele Meyer war viele Jahre im Gemeindevorstand für die Gehörlosengemeinde Hanau aktiv. Im Gottesdienst im Juni überreichte sie Pfarrerin Clara Sperzel ein besonderes Geschenk: Eine alte Kerze auf der kunstvoll das Gebet „Vater unser“ geschrieben steht. Es ist ein Erbstück aus der Familie. Viele staunten über die schöne, alte Kerze. Wir sagen: Vielen herzlichen Dank dafür!

Am Samstag, 26. Juli feierte der Gehörlosen- und Schwerhörigen Verein Bad Hersfeld ein großes Erdbeerfest im Vereinsheim. Das Wetter war sehr angenehm. Deshalb konnten viele Senioren und Gäste aus anderen Gehörlosenvereinen kommen. Auf der Terrasse wurde gegrillt. Drinnen gab es Kuchen und Waffeln mit Erdbeeren und schöne Dekoration mit Erdbeeren. Das Vereinsheim hat im Sommer neue große weiße Fenster bekommen. Jetzt ist es schön hell. Den ganzen Tag wurde gefeiert.
Wir freuen uns schon auf das Sommerfest 2026. Am Samstag, 1. August 2026 feiert der Hersfelder Verein seinen 100. Geburtstag. Pfarrerin Ute Bätzing
