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Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck

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Fulda: Hessentag 2026 - Ökumenischer Gottesdienst

FD Gottesdienst am Domplatz IN„Wir sind im Herzen eins!“ – das Thema von evangelischer und katholischer Kirche auf dem Hessentag in Fulda.
Am Sonntag, den 14. Juni, waren alle Menschen zu einem großen ökumenischen Gottesdienst auf dem Domplatz eingeladen.
Etwa 5.000 Menschen kamen und feierten zusammen.
Der Gottesdienst wurde von Bischof Dr. Gerber und Bischöfin Dr. Hofmann geleitet. Außerdem waren viele weitere Mitarbeitende beteiligt – hauptamtlich und ehrenamtlich.
Es war zu spüren: Alle freuen sich, wenn katholische und evangelische Kirche stärker zusammenarbeiten.
FD Gottesdienst in Gebärdensprache INPfarrerin Sperzel, Pfarrerin Bätzing und Pfarrer Käsemann dolmetschten gemeinsam den Gottesdienst.
Sie zeigten, wie schön das Kirchenmotto: „Wir sind im Herzen eins!“ auch in Gebärdensprache sichtbar wird.
Gleich danach gab es Kaffee und Kuchen in der Altentagesstätte der Caritas. Ein bekannter Ort für gehörlose Menschen und deshalb genau richtig für fröhliche Begegnungen. Vielen Dank an Slawomira Bok und Werner Althaus für den herzlichen Empfang!
Frisch gestärkt ging es danach zum Riesenrad. Es gab viel zu sehen in der Stadt und in den Fuldaauen. Im Riesenrad gab es eine besondere Gondel – die Segensgondel. In 48 Meter Höhe segneten Pfarrerin Sperzel und Pfarrerin Bätzing in Gebärdensprache. FD Segensgondel INDas Interesse war so groß, dass man leider lange warten musste, aber viele haben das gern auf sich genommen. Denn: Der Ausblick und die Fahrt im Riesenrad waren besonders!
Es war ein ereignisreicher Tag, an den sich viele hoffentlich noch lange gerne erinnern.
Am Montag, den 15. Juni war Inklusionstag auf dem Hessentag.
Viele Organisationen und Verbände zeigten, wie Inklusion möglich sein kann. Sie boten ein vielfältiges Programm an.
Pfarrerin Sperzel lud zu einer FD Kirchenführung INKirchenführung in Gebärdensprache ein. Denn in der katholischen Stadtpfarrkirche wurde das Motto
„Wir sind im Herzen eins!“ durch eine besondere Bühnenschau gezeigt.

Korbach/ Goldhausen: 600jähriges Jubiläum und Pfingstgottesdienst

Eingang Festzelt INSchon von Weitem kann man den Eisenberg sehen. In der Nähe von Korbach erhebt sich dieser besondere Berg. Der Name „Eisen“-Berg beschreibt es: Hier wurde schon im Mittelalter Gold und Eisenerz abgebaut. Schon damals, vor 600 Jahren, wurde hier das Dorf Goldhausen gegründet. Direkt am Berghang in der Nähe der Bergwerksstollen liegt es.
Dieses Jahr am 23.-24. Mai 2026 sollte dieses 600jährige Bestehen gefeiert werden. Familie Wäscher, die in Goldhausen lebt, hat für den Pfingstsonntag eingeladen, das Fest zu besuchen.
Gemeinsam mit den hörenden Gemeinden der Umgebung feierten wir den Pfingstgottesdienst im Festzelt oben auf dem Eisenberg. Auch in der Bibel kommt schon der Bergbau vor. Im Buch Hiob wird beschrieben, wie viel Mühe sich die Menschen machen, um an Gold, Silber, Erze und Edelsteine zu kommen. Das alles ist kostbar und teuer, aber Weisheit und Verstehen ist viel wertvoller und das findet der Mensch nur bei Gott.
Festzelt INNach dem Gottesdienst gab es Mittagessen im Zelt oder, wer wollte, konnte sich Essen auf der Festmeile holen. Auf der Festmeile konnten wir sehen, wie viel Mühe sich die Goldhäuser gemacht haben, das Fest zu organisieren und schön zu gestalten.
Neben Essen, Trinken, Kaffee und Kuchen gab es auch Führungen zum Thema Bergbau, eine Schatzsuche und viele andere Spiele und Informationen. Auch der Besuch eines Stollens war möglich.
Goldhausen hat viel zu bieten und ein Besuch lohn sich – nicht nur zu Pfingsten.
Vielen Dank an die Eheleute Wäscher für die tätige Mithilfe und Organisation!

…und wer sich die Mühe macht, im Eisenberg und in den Bächen und Flüssen der Umgebung kann man bis heute noch Gold finden.
…und im nächsten Gehörlosengottesdienst vielleicht auch Weisheit und Verstehen.

Fulda: Besuche im Café

FU Cafe INNach dem Gottesdienst treffen sich die Mitglieder der Gehörlosengemeinde Fulda zu Kaffee und Kuchen. Das gehört fest zum monatlichen Treffen dazu.
Seit Anfang des Jahres gibt es eine neue Idee: Die Gemeinde macht nicht mehr alles selbst. Stattdessen besuchen wir im Wechsel ein Café in der Nähe vom Bahnhof.
Das hat Vorteile: Der Weg ist kurz, das Café ist gemütlich und jede Person kann sich selbst das beste Kuchenstück aussuchen.
Auch die Arbeit ist fairer verteilt. Niemand muss mehr lange in der Küche stehen. So haben alle mehr Zeit, zu plaudern und gemeinsam den Nachmittag zu genießen.
Die Idee wird das Jahr 2026 über ausprobiert und im Jahr 2027 neu entschieden, was gut ist.

 

Marburg: Café HaltBAR

HaltBAR TermineHaltBAR INJeden Monat einmal am Freitag um 16 Uhr wird der Christus-Treff in Marburg in der Georg-Voigt-Straße 21 zum Café HaltBAR. Ein Kaffeenachmittag mit einem geistlichen Impuls in Gebärdensprache. Am 12. Mai gab es frische Waffeln, Erdbeeren, Obst und Sahne. Viele sind gekommen. Es duftet nach Kaffee und Tee und natürlich nach den Waffeln. Alle gebärden fröhlich. Die Lektorin in Ausbildung Nina Hinz erzählt, wie Jesus Menschen und Beziehungen heilt. Sie gestaltet das Café HaltBAR gemeinsam mit der Gebärdensprach- Dolmetscherin Karin Heide und deren Mann Markus Heide. Er ist Pastor und Gemeindeleiter im Christus-Treff.HaltBAR Grillen Viele freuen sich sehr: Das Café Haltbar ist so gut besucht, dass es neue Termine gibt, freitags um 16 Uhr im Christustreff, Georg-Voigt-Str. 21:

Am 12. Juni (Grillnachmittag), 21. August, 11. September, 2. Oktober, 13. November und 4. Dezember.

Pfarrerin Ute Bätzing

Friedigerode: Trauerfall

Am 5. Mai 2026, einen Tag vor ihrem 79. Geburtstag, ist Hildegard Hofmann aus Friedigerode (bei Oberaula – Bad Hersfeld) gestorben.
Sie wurde am 15. Mai in ihrem Heimatort beigesetzt.

Wir wünschen den Familienangehörigen, besonders ihrer Tochter Silke und ihrem Sohn Stephan, alles Gute, viel Kraft und Gottes gute Begleitung.

  1. Konfirmationen
  2. Hanau: Neue Räume ab August
  3. Hanau: Ostergottesdienst
  4. Homberg: Jubiläumskonfirmationen

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